Partnerschaft PreZero-RB Leipzig

Partnerschaft PreZero-RB Leipzig

1024 683 Klaus Henning Glitza

Abfallmanagement soll auf neues Level gehoben werden

 

Eine Partnerschaft für mehr Ressourcenbewusstsein und Nachhaltigkeit haben  PreZero und der Fußball-Bundesligist RB Leipzig geschlossen.

Als Official Supplier wird  der Umweltdienstleister den RasenBallsport Leipzig e. V. „in  Sachen zukunftsorientiertem und innovativem Wertstoffmanagement beraten und diesen im ersten Schritt bei einem zielgerichteten und nachhaltigen Abfallmanagement in der Red Bull Arena, in der RBL-Fußball-Akademie sowie in der Geschäftsstelle von RB Leipzig unterstützen“, heißt es in einer PreZero-Mitteilung. Mit der Kooperation solle Abfallmanagement innerhalb der Bundesliga auf ein neues Level gehoben werden.

„Wir hatten die Themen Abfall bzw. Abfallmanagement als eines unserer wesentlichen Themen in Bezug auf Ökologie definiert. In diesem Bereich können wir vor allem im Stadion noch viel optimieren“, verdeutlicht Oliver Mintzlaff, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung von RB Leipzig, wie die  Partnerschaft zu Stande kam. „Wir sind daher sehr glücklich und stolz, dass wir mit PreZero einen kompetenten Partner im Wertstoffmanagement finden konnten und bereits die ersten Projekte gestartet haben.“

Sitze aus Recyclingmaterial

Der Anfang wurde bereits gemacht: Beim Austausch der alten Sitzschalen in der Arena wurde direkt darauf geachtet, dass die neuen Sitze in (Bullen-) Rot nicht nur haltbar und stabil sind, sondern gleichzeitig auch bis zu 90 Prozent aus recyceltem Faser-Material bestehen.

„Wir begrüßen die Ausrichtung von RB Leipzig und freuen uns, dass mit dem Einbau der neuen recycelten Sitzschalen direkt jede Menge Ressourcen und COeingespart werden konnte. Besonders freuen wir uns aber über den Wunsch des Vereins, diesen Gedanken im Sinne der Kreislaufwirtschaft sogar noch weiter zu denken“, so Thomas Kyriakis, Vorstandsvorsitzender von PreZero. „Denn: Neben vielen weiteren Projektansätzen sind wir bereits auf einem sehr guten Weg, ein innovatives, ressourceneffizientes Konzept für die Wiederverwertung der alten türkis-blauen Sitze zu erarbeiten. So kann aus den alten Sitzschalen wieder ein Rohstoff für neue Einsatzzwecke werden.“ Alle Projekte folgen damit der gemeinsamen Devise, etwa zu bewegen und Verantwortung zu übernehmen – für eine bessere Zukunft, für ein sauberes Morgen.

PreZero sieht Fußball ist einen wichtiger Teil unserer Gesellschaft, der als gemeinsames Erlebnis die unterschiedlichsten Menschen zusammenbringt. Damit habe er auch einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung unseres Zusammenlebens und könne unterstützen, unsere Gesellschaft nachhaltig zu gestalten – und damit überhaupt zukunftsfähig zu machen. „In und um die Red Bull Arena herum geht RB Leipzig daher nun mit PreZero ein wesentliches Thema seiner Nachhaltigkeitsstrategie an: Abfallvermeidung und -reduktion“, so das Statement der zur Schwarz Gruppe (Lidl, Kaufland)  gehörenden Umweltdienstleisters.

PZ/rd

Oberes Bild: Soll noch nachhaltiger werden: die Arena des RB Leipzig. Foto: PreZero

 

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