Kleine Presseschau 04-07/2021

Kleine Presseschau 04-07/2021

150 150 Klaus Henning Glitza

Unwettergebiete: Auch die Entsorger werden auf harte Probe gestellt

 

Die furchtbaren Ereignisse in den Unwettergebieten  haben auch Deutschlands Entsorgungsunternehmen auf eine harte Probe gestellt. Wie der Münchner Merkur unter Berufung auf dpa berichtet,  fielen in den betroffenen Landstrichen „schier  endlose Sperrmüll-Massen“ , Elektroschrott  und Bauschutt an.

„Unsere Betriebe arbeiten mit Hochdruck an dieser Mammut-Aufgabe“, sagte ein Sprecher des Branchenverbandes BDE am Dienstag in Berlin.  (…) Die Beschäftigten der Entsorgungsbetriebe seien im Dauereinsatz. (…)

Von Deutschlands größtem Entsorgungsunternehmen Remondis hieß es, in Erftstadt seien im Rahmen der Unwetterarbeiten bis Dienstag 1400 Tonnen Sperrmüll abtransportiert worden.  (…)  Auch in Ahrweiler werde viel Sperrgut entsorgt, zudem habe man dort 150 mobile Toiletten für Helferinnen und Helfer aufgestellt (…). In Bitburg seien bisher 420 Tonnen Sperrmüll erfasst worden (…)

Sonderschichten fährt auch ein Entsorger (Avea- die EM-Redaktion) in Leverkusen. (…) Das Unternehmen setzt zur Beseitigung des Hochwasser-Mülls einen zusätzlichen Bagger ein und zwei Spezialfahrzeuge für den Transport von Containern.

Auch die Technischen Betriebe Solingen sind seit Tagen in Aufräumeinsätzen. Daher können die Kehrmaschinen derzeit ihre üblichen Strecken nicht oder nur eingeschränkt abfahren. (…) Bei Anlieferungen an das Müllheizkraftwerk werden nur Privatkunden aus den Hochwassergebieten berücksichtigt, hieß es.

Kompletter Artikel:

https://www.merkur.de/nordrhein-westfalen/abfallunternehmen-arbeiten-auf-hochtouren

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Zusammenstellung: nic

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