Kleine Presseschau 03-01/2019

Kleine Presseschau 03-01/2019

150 150 Klaus Henning Glitza

Rethmann-Gruppe: Transdev-Closing erfolgt / Gelbe-Sack-Desaster hält weiter an /  Aus für Kompostwerk?

 

„Die Rethmann-Gruppe aus dem nordrhein-westfälischen Selm mischt jetzt auch auf dem Eisenbahnmarkt kräftig mit“, schreibt DIE WELT zum Closing des Beteiligungsvertrages zwischen dieser Unternehmensgruppe, zu der auch REMONDIS gehört, und dem französischen Verkehrskonzern Transdev.

Die zuständigen Kartellbehörden hatten keine kartellrechtlichen Bedenken geäußert und die Genehmigungen erteilt. Die Rethmann-Gruppe ist somit „rechtskräftig“ mit 34 Prozent an Transdev beteiligt, die die zweitgrößte Schienenfahrzeugflotte in Deutschland betreibt und die stärkste Konkurrenz der Deutschen Bahn AG darstellt.

DIE WELT: „Den Franzosen gehören unter anderem die Nordwestbahn, die in NRW und Niedersachsen fährt, sowie die Bayerische Oberlandbahn und die Mitteldeutsche Regiobahn in Sachsen. Außerdem fahren deutschlandweit rund 1400 Linienbusse für Transdev. International ist Transdev in 20 Ländern aktiv. (…)  In Deutschland hat Rethmann schon bisher in mehreren Bundesländern öffentlichen Busverkehr und einzelne Bahnstrecken betrieben.“

Kompletter Artikel: https://www.welt.de/regionales/nrw/article186856418/Rethmann-Einstieg-bei-Transdev-abgeschlossen.html

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„Gelbe Säcke liegen weiterhin unabgeholt im Emsland rum“, unter dieser Überschrift steht ein Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Autoren sind Wilfried Roggendorf und Daniel Gonzalez-Tepper. Diesem Artikel zufolge ist es auch ein einem Nachabfuhrtermin nicht gelungen, die LVP-Abfälle komplett einzusammeln.

 Bis Samstagnachmittag wollte der neu mit der Abholung der gelben Säcke im Emsland beauftragte Entsorger Remondis weitestgehend alle regulären und nachträglichen Abfuhren durchgeführt haben. Daraus ist weitestgehend nichts geworden

Kompletter Artikel (kostenpflichtig): https://www.noz.de/lokales/lingen/artikel/1629557/gelbe-saecke-liegen-weiterhin-unabgeholt-im-emsland-rum;

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„Gestank: Steht das Kompostwerk im Distelfeld vor dem Aus?“  lautet die Überschrift eines Artikels in der Rhein-Zeitung.

Die Anlage befindet sich in Neuwied (nördliches Rheinland-Pfalz).

Seit Jahren leiden die Menschen im und um das Gewerbegebiet Distelfeld immer wieder unter einem modrig-süßlichen Gestank. Doch das hitzig diskutierte Thema könnte bald Geschichte sein: Denn es verdichten sich Gerüchte, dass das von den Anwohnern als Verursacher ausgemachte Kompostwerk der Firma Suez vor dem Aus steht. Das Unternehmen selbst dementiert allerdings.

Kompletter Artikel (kostenpflichtig):  https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/neuwied_artikel,-gestank-steht-das-kompostwerk-im-distelfeld-vor-dem-aus-_arid,1920996.html

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Zusammenstellung: bem

Die Redaktion behält sich vor, aus Gründen der überregionalen Relevanz, der Lesbarkeit und zwecks Einhaltung der Zitierregeln  Kürzungen in den wiedergegebenen Medienbeiträgen vorzunehmen,

Kürzungen werden durch (…) kenntlich gemacht.

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