Brancheninfo aktuell 34-07/2021

Brancheninfo aktuell 34-07/2021

150 150 Klaus Henning Glitza

Kurzmeldungen

 

Beim Zusammenstoß eines Pkw mit einem Abfallsammelfahrzeug sind am vergangenen Montag in Schmelz (Landkreis Saarlouis, Saarland) drei Menschen zu Schaden gekommen.

Der 68 Jahre alte Pkw-Fahrer wurde bei der Kollision lebensgefährlich verletzt, seine  71 Jahre alter Beifahrerin trug schwere Verletzungen davon, der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Limbach kam es zu dem Verkehrsunfall, als der Pkw-Fahrer, die Vorfahrt des Lkw missachtend, ungebremst in den Einmündungsbereich einfuhr. Der 59-jährige Fahrer des Abfallsammelfahrzeugs konnte die Kollision trotz Gefahrenbremsung und Ausweichmanöver nicht mehr vermeiden. Der Pkw wird dabei nach rechts gegen ein Brückengeländer geschleudert und  total beschädigt. Am Lkw entsteht hoher Sachschaden. Der Unfallhergang wird nach Polizeiangaben zufällig durch eine Überwachungskamera aufgenommen.

***

Die Deutschen sind Weltmeister bei der Mülltrennung – oder etwa doch nicht?

Wie gut die Menschen wirklich Abfälle und Wertstoffe trennen, ließ die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) vom INFA-Institut überprüfen. Konkret ging es dabei um die Zusammensetzung des Hausmülls aus privaten Haushalten und vor allem darum, welche Wert- oder und Schadstoffe noch enthalten sind.

Die Ergebnisse werden am morgigen  Donnerstag von aha -Geschäftsführer Thomas Schwarz und einen INFA-Repräsentanten vorgestellt.

***

Plötzlich drang Qualm aus dem Laderaum.

Die Besatzung eines REMONDIS-Abfallentsorgungsfahrzeugs, die bei Süderfahrenstedt (nahe Schleswig, Landkreis Schleswig-Flensburg) auf Tour war, reagierte trotz der im wahren Wortsinn brenzligen Situation besonnen. Der brennende Abfall wurde auf einer Wiese abgekippt, Vier Feuerwehren (Süderfahrenstedt, Böklund, Tolk, Stolk und die Werksfeuerwehr aus Böklund waren im Einsatz, um, den Müllhaufen zu löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit unklar.

***

Die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB) Köln setzen Prioritäten. 

Um den Betroffenen  des Starkregens zeitnah und vorrangig zu helfen, setzt dasUnternehmen zusätzliches Personal ein und mobilisiert seine Fahrzeugreserven. Vor allem geht es darum, Sperrmüll aus gefluteten Kellern zu entsorgen.  Die Priorisierung bedingt, dass andere Aufgaben weniger intensiv erfüllt werden können. Die AWB bitten um Verständnis.

____________________________________

Zusammenstellung: nic/khg

Hinterlasse eine Antwort